Was der Mai wohl so bringt

Der Wonnemonat Mai steht uns bevor! Wuhu! Ich liebe den Mai! Hätte der Frühling einen Monat, dann wäre es wohl eindeutig der Mai. Das tolle Vogelgezwitscher, mein Geburtstag und die duftenden Frühlingsblumen machen den Mai wohl zum besten Monat im ganzen Jahr. Kennt ihr so Leute, die sich gar nicht um ihre Geburtstage kümmern und sie Jahr für Jahr am liebsten sang und klanglos vorbeiziehen lassen würden? Und dann noch die zweite Sorte Menschen, die schon zwei Monate vorher von nichts anderem mehr sprechen als ihren, ach so wichtigen, Geburtstag. Tja, ich gehöre wohl eher zu dem Teil der Menschen. Sozusagen zu den Geburtstagswütigen, die mit Pauken und Trompeten ihren Geburtstag einläuten.


Naja, soviel dazu. Der Mai ist für mich nicht irgendein Monat. Um das besondere noch ein bisschen auszuschmücken, liegt der Schwerpunkt in diesem Monat nicht wie üblich bei den herkömmlichen Gerichten, sondern diesmal geht es darum uns voll und ganz zu verwöhnen. Mit Haut und Haar sozusagen. Das Thema lautet „Naturkosmetik“ und ich freue mich schon wirklich sehr darauf mit euch einfache, vegane und vor allem gesunde Rezepte der Naturkosmetik zu kreieren.


Zum ersten Mal auf Naturkosmetik gestoßen bin ich vor etwa zwei Jahren. Es handelte sich um einen Vortrag von Gabriela Nedoma, veranstaltet von dem Verein Global 2000. Ich war hin und weg! Meine Haut ist sehr trocken und empfindlich. Viele konventionelle Kosmetikprodukte vertrage ich generell nicht. Wie zum Beispiel eine einfache Nivea Creme oder den Großteil der herkömmlichen Bodylotions. Dieser Vortrag hat mir in dieser Hinsicht sehr geholfen. Vorher war mir schlicht und einfach nicht bewusst, wieviel Erdölprodukte zu Kosmetika verarbeitet werden, oder wieviel Mikroplastik sich in schlichten Hygieneprodukten wie Zahnpasta oder Pellings befindet. Also begann meine Reise durch die Naturkosmetik. Angefangen habe ich mit einfachen Veränderungen wie zum Beispiel beim Sonnenbrand die Haut mit Joghurt statt mit Apres-sun zu kühlen. Weiters wollte ich meine Haare nur noch mit Haarseife oder Natron waschen. Auch die Zahnpasta wurde entsorgt und gegen Heilerde und Natron ausgetauscht.


Soweit sogut, leider reagiert jeder Körper ganz unterschiedlich auf die verschiedenen Produkte. Meine Haare und Natron wurden leider keine Freunde, dafür klappt es aber ganz gut mit dem Roggenmehl und dem Haarewaschen. Meine Haut ist hin und weg vom Kokosöl, das verwende ich fast täglich. Obwohl es auch sehr für eine gesunde Ernährung zu empfehlen ist findet man es bei mir fast ausschließlich im Bad. Ohne Kokosöl wäre ich aufgeschmissen, andere vertragen es wieder überhaupt nicht. Also jeder ist anders, ihr müsst eurem Körper etwas Zeit geben und herausfinden was zu euch passt und euch stärkt.

Also soviel zum Themenschwerpunkt in diesem Monat. Der kulinarische Teil darf aber auch diesen Monat nicht fehlen. Dazu kann ich euch sagen, es geht um die Welt und wird international. Ich freue mich mit euch zu rühren, mischen, kochen und genießen.

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