Honiglebkuchen nach Familienrezept

Uh, Weihnachtszeit, die einzige Zeit im kompletten Jahr, wo sogar ich dem Backrausch verfalle. Beim Backen gebe ich immer etwas mehr acht als beim kochen weil schon so einige Kuchen und Kekse im Mülleimer gelandet sind. Auf der Suche nach etwas traditionllem, bei dem auch ich nicht viel falsch machen konnte, stieß ich letzte Woche auf ein Familienrezept für Honiglebkuchen. Und was ist sicherer als ein Familienrezept? Ein Lebkuchenfamilienrezept. Ha! Lebkuchen, da kann auch nicht viel passieren, und mögen tun ihn auch die meisten.

Was ich zusätzlich noch mag ist, dass man hier noch alles schön verzieren kann. Es ist also definitv eine schöne Adventbeschäftigung. Ich habe wie ihr sehen könnt hochmotiviert aus meinem Lebkuchen ein Haus gebastelt. Kann ich nur emfpehlen! Es ist zwar viel Arbeit aber es lohnt sich letztendlich doch. Noch dazu kann das Lebenkuchenhaus den ganzen Advent bewundert werden und danach trotzdem noch verzehrt werden, ist also was schönes fürs Auge sowie für den Magen. Das Rezept für die Glasur der Lebkuchenhäuser findet ihr auch in diesen Blog oder hier. Denn auch wenn ihr kein Häuschen bauen wollt, auch Kekse wollen verziert werden. Aber wollen wir uns zuerst dem Teig widmen.

Dazu benötigt ihr:

  • 450g Roggenmehl
  • 450g Weizenmehl
  • 600g Zucker
  • 3TL Natron
  • 8 EL Honig
  • 6 Eier
  • 1 Pkg. Honiglebkuchengewürz (z.b.: von Kotany)

Anfangs wurden die trockenen Zutaten vermischt, also Roggen- und Weizenmehl, Zucker, Natron und das Gewürz in eine Schüssel gegeben und alles gut durchgemischt. Danach kamen die Eier und der leckere Honig dazu. Nun wurde alles mit dem Knethaken des Handmixers alles durchgeknetet. Dies kann aber auch per Hand geschehen. Als alles zu einem einheitlichen Teig verarbeitet war, wurde der Teig mit einer Plastikfolie zugedecken und durfte über Nacht rasten .

Am nächsten Tag könnt ihr den Teig mit einen Nudelholz ausrollen und mit Austechern eure Lieblingsformen ausstechen. Ich habe für mein Lebkuchenhaus Schablonen ausgschnitten um die richtigen Teile zu bekommen. Den Lebkuchen habe ich auf ein gut eingefettetes Blech gelegt und  bei 180°C Umluft für 15min gebacken. Am Anfang ist der Lebkuchen noch knusprig, lässt man ihn einige Tage in einer luftdicht verschlossenen Dose, dann wird er weich. Außerdem ist Lebkuchen für lange Zeit haltbar und es ist nie schlecht einen Lebkuchenvorrat im Haus zu haben.

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