einfach mal ein einfacher Pizzateig

Also, bei Pizza war ich sehr lange sehr faul! Pizza bestellen geht einfach so schnell und der fertig gekaufte Pizzaboden ist… nicht unbedingt lecker und knusprig, aber eben ein Pizzaboden. Und nach stundenlangem Herumprobieren hab ich mir selbst ein ganz passables Pizzabodenrezept zusammengebastelt. Leider ist der Boden in mein Rezept nicht mega elastisch, da die Hälfte des Mehls durch Vollkornmehl ersetzt wird.

Bio Zutaten für den Teig

Ihr benötigt für 6 Pizzaböden:

  • 500g glattes Weizenmehl
  • 500g Weizenvollkornmehl
  • 1 Würfel Germ
  • 500 ml lauwarmes Wasser
  • 1 EL Milch (muss nicht sein)
  • 6 EL Öl
  • eine Prise Zucker
  • etwas Salz

Für ein optimales Ergebnis kan man das Mehl vor der Verwendung sieben. Nun den Germ im lauwarmen Wasser mit einer Prise Zucker und einen EL Milch auflösen. Wenn der Germ komplett aufgelöst ist, das Wassergemisch und das Mehl vermengen, hier kann auch das Öl zugegeben werden.

  Pizzateig

So und was jetzt kommt ist die eigentliche Arbeit, das kneten. Ich habe zuerst einmal mit meinem Knethaken den Teig bearbeitet. Ca. 5 min lang, bis alles eine einigermaßen homogene Masse war. Den Teig habe ich danach noch kräftig mit den Händen durchgeknetet. Der Teig ist fertig wenn er nicht mehr an den Händen kleben bleibt. Nun sollte man den Teig mindestens zwei Stunden gehen lassen. Das bedeutet, den Teig an einem warmen Ort, zugedeckt mit einem frischen und feuchten Geschirrtuch, ruhen lassen.

Der Teig wächst ca. auf die doppelte Größe. Yeah, mehr Pizza! Ich habe den Teig dann in sechs gleich große Teile geteilt und Pizzen geformt, die ich dann nach meinem Geschmack belget habe.

Zwei Vorschläge habe ich hier und hier. Die Pizza auf einem gut eingefetteten Blech platzieren und im vorgeheizten Backrohr bei 180° C ca. 20 – 25 min goldbraun backen. Die Pizza ist fertig wenn nicht nur der Rand, sondern auch der Boden etwas bräunlich wird.

Für alle die nicht zufällig sechs Mäuler zu stopfen haben, habe ich einen durchaus hilfreichen Tipp. Ich habe auch den Teig, den ich nicht sofort verwendet habe, zu Pizzen geformt und eingefroren. So kann man den Teig bei Bedarf einfach herausnehmen, kurz antauen lassen, belegen und dann einfach ins Backrohr geben.

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4 Comments

  1. Hallo NakokobloggerIn

    Ich wollte mich für deine praktischen Blogeinträge bedanken. Für mich als berühmter Schauspieler, der sehr wenig Zeit hat und viel Wert auf gutes Essen legt, sind deine Rezepte ein willkommene Unterstützung im gestresstes Alltag zwischen der Schauspielbühne und der Bühne des Lebens. Auch dieses Rezept klingt sehr toll, allerdings hätte ich mir auch ein Rezept für einen Belag gewünscht. Schade.

    Gefällt mir

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